Sylvia Gruenberger
 

 

 
   
 


1. Aufl.: 1995, Veritas Verlag
2. Aufl.: 1999, NP Buchverlag

Traummännlein BUCH
 
   

Über 40 meiner Geschichten hat das Traummännlein höchstpersönlich in Radio Wien erzählt.
Etwa die Hälfte davon bildete eine Serie über Hugo, das Waldgespenst und seine Freunde.
„Das Traummännlein kommt“ wurde vierzig Jahre im Regionalprogramm um 19 Uhr gesendet und hat Kinder mehrerer Generation mit Gute-Nacht-Geschichten beim Schlafengehen begleitet.

Bevor das gesamte Kinderprogramm in Radio Wien eingestellt wurde gab es zum Jubiläum der Sendung einen Sammelband mit einigen der schönsten Geschichten..

FERDINAND DAS SCHLOSSGESPENST
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Traummännlein CD
 
   

Neben dem oben erwähnten Buch erschien zum Jubiläum der Sendung auch eine CD, auf der das Traummännlein noch einmal einige seiner Lieblingsgeschichten - wie "Der Zitronenfalter" - selbst erzählt.

DER ZITRONENFALTER lesen

 
       
     
Träum was Schönes
 
 

 

   

15 Kindergeschichten erschienen unter "Träum was Schönes - Kleine Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen" in der Zeitschrift Roman-Woche.

NIEMAND WEINT AUF SIMKAROS lesen

 
       
     
Boogi, der regenbogenfarbene Drache
 
 
 

Für Kinder, in der Altersgruppe ab 8 Jahre, sucht (mein buchfüllendes Manuskript) noch nach einer geeigneten Unterkunft.

Der Plot
Boogi, der regenbogenfarbene Drache, bietet dem zehnjährigen Thomas an, ihn zu den Bögen der Sehnsüchte zu begleiten. Obwohl sich der Junge zuerst ängstlich im Bett verkriecht, entscheidet er letztlich doch, sich die einmalige Gelegenheit auf einem Drachenrücken zu fliegen, nicht entgehen zu lassen.

Die Geschichte beginnt realistisch, gleitet ins Fantastische ab und endet wieder in der Realität. Mit einem Epilog, der in Form einer ergänzenden Geschichte das Erzählte abrundet.

Das Thema
Eine fantasievolle und hintergründige Reise ins Innerste. Über das Erkennen des Wesentlichen. Wünsche und Geheimnisse. Den Umgang mit den eigenen Ängsten. Die eigenwillige Melodie, die den Gedanken entströmt. Über Bilder, die sich im Herzen eingeprägt haben. Den Unterschied zwischen Sehnsüchten und Wunschdenken. Und über das Akzeptieren der eigenen Schattenseiten.